Donnerstag, 30. August 2018

inside bott: Timo Schust, Werkstudent



Timo Schust ist Werkstudent im Produktmanagement von bott. Er hat sich schnell zurechtgefunden und leistet bei bott einen wertvollen Beitrag bei der Pflege der umfangreichen Produktdatenbank.


Mir gefallen bei bott sowohl die Inhalte meiner Arbeit als auch das Arbeitsumfeld. Ich studiere „Management und Vertrieb: Industrie“ an der Hochschule Heilbronn, in der Außenstelle Schwäbisch Hall. Bei bott kann ich für mich wichtige Praxiserfahrung sammeln und gleichzeitig auch einen Beitrag für eine verbesserte und effizientere Nutzung der verschiedenen Datenbanken des Unternehmens leisten. Das Arbeitsklima ist sehr gut und bei Fragen habe ich immer einen kompetenten Ansprechpartner. Natürlich kommen mir auch die flexiblen Arbeitszeiten sehr entgegen, so dass ich die Arbeit bei bott und mein Studium ideal miteinander vereinbaren kann.

Donnerstag, 23. August 2018

Erfolgreicher Crashtest mit Fahrzeugeinrichtung

In Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie, dem TÜV und anderen neutralen Prüfinstituten führen wir regelmäßige Crashtests nach aktuellen Richtlinien durch.


Hierbei werden das Verhalten einzelner Bauteile und die Festigkeit der Anbindungspunkte am Fahrzeug im Ernstfall genau geprüft. Alle bott vario Produkte erfüllen beispielsweise die Norm ECE R44. Die bott vario Fahrzeugeinrichtung besteht aus einem Materialmix aus Stahl, Aluminium und Kunststoff. Dieser sorgt für das optimale Verhältnis zwischen Sicherheit und geringem Eigengewicht.


Auch unsere Kollegen von der bott Schweiz AG testen die bott vario Fahrzeugeinrichtung regelmäßig bei Crashtests. Im Dynamic Test Center (DTC) in Vauffelin lässt bott in Zusammenarbeit mit der Basler Versicherung unterschiedliche Transporter auf abgestellte Fahrzeuge auffahren. Vom 19. bis 22. Juni 2018 konnten sich Studierende und Lehrkräfte der Fahrzeugtechnik sowie Flottenmanager und -verantwortliche aus der ganzen Schweiz von den Auswirkungen einer Kollision zweier Fahrzeuge ein Bild machen. An diesen Beispielen wurde die Relevanz einer richtigen Ladungssicherung sehr deutlich. Die inszenierten, sehr realitätsnahen Auffahrunfälle erfolgten mit einer Aufprallgeschwindigkeit von 70 Stundenkilometern auf ein stehendes Fahrzeug.


Bei der Fahrzeugkategorie „Van und Pritschenfahrzeug“ wurde jeweils ein Negativ- und ein Musterbeispiel getestet. Bei beiden Fahrzeugen überzeugte der Schutz durch die Ladungssicherung von bott. Dazu gehörten der bottTainer zum Verstauen von Werkzeugen sowie bottBoxen, Zurrgurte, Antirutschmatten und Ladungssicherungsnetze. Beim Kleintransporter war im Laderaum rechts ein amateurhaftes Holzregal montiert. Links verbaute bott eine professionelle Fahrzeugeinrichtung. Beide Seiten wurden mit dem gleichen Gewicht beladen. Auf diese Weise waren die Auswirkungen des Aufpralls im direkten Vergleich der beiden Fahrzeugseiten deutlich erkennbar: Die bott vario Fahrzeugeinrichtung bewahrt alles sicher an seinem Platz auf, während die Holzeinrichtung auseinanderbricht und der Inhalt unkontrolliert umherfliegt.

Viele Fahrer von Transportern sind sich ihrer Verantwortung zu wenig bewusst. Bereits eine kleine Unachtsamkeit bei der Sicherung des Ladegutes, kann bei einem Verkehrsunfall einen bedeutenden Unterschied ausmachen 

 Daniel Junker, Leiter Fahrzeugexperten der Basler Versicherungen.

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