Donnerstag, 27. Juli 2017

Die bott vario Unterflurmodule

„Bei Kleintransportern, wie beispielsweise dem Volkswagen Caddy, Peugeot Partner oder Renault Kangoo bieten die Schubladen in einem Unterflurmodul viel Stauraum und einen ergonomisch günstigen Zugriff auf das Material – ohne dass man sich dabei ins Fahrzeug beugen muss“, sagt Marcel Wurst, Produktmanager für die Unterflurmodule bei bott. „Ordnung und eine perfekte Organisation der Ausrüstung lassen sich so auch auf kleinstem Raum einfach handhaben. Die Arbeit geht strukturiert und zügig von der Hand.“ 


Die Unterflurlösungen sind variabel planbar und passen zu einer Vielzahl von Fahrzeugen – nicht nur in Kleintransportern. Sie haben sich inzwischen in den unterschiedlichsten Einsatzbereichen bewährt. Daher bietet bott diese auch für größere Transporter, wie zum Beispiel den Mercedes-Benz Vito, den Volkswagen T6 oder den Ford Transit Custom an. Durch den erhöhten Fußboden gewinnt man mit einem bott Unterflurmodul zusätzliche Nutzfläche. Die untere Ebene ermöglicht einen komfortablen Zugang zu Werkzeug und Material über die Heck- und Seitentür.


Die bott Unterflurmodule lassen sich individuell mit Schubladen, Euroboxen, Aluminium-Klappen oder Ablageböden bestücken: Vielseitige Schubladeneinteilungen schaffen eine übersichtliche Ordnung. Die Schubladen besitzen Vollauszüge mit einer hohen Tragkraft bis zu 70 kg. Die zwei erhältlichen Gehäusehöhen – 250 und 350 mm – sorgen für die optimale Raumausnutzung im Fahrzeug. Die Maxi-Euroboxen werden aus robustem und temperaturbeständigem Polypropylen gefertigt. Ergonomische Griffe erleichtern die sichere Handhabung. Die Boxen lassen sich mit bis zu 30 kg beladen, ihre Höhe beträgt 175 mm.


Auf der oberen Ebene des bott Unterflurmoduls lässt sich großes Ladegut verzurren. Die robuste Bodenplatte verfügt über eine rutschfeste Oberfläche. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, bott vario Fahrzeugeinrichtungen, Ladungssicherungsschienen und Schwerlastauszüge darauf zu befestigen.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Mit bott arbeiten die Servicetechniker von OSMA-Aufzüge effizient

Bei den Servicefahrzeugen verlässt sich OSMA auf bott vario Fahrzeugeinrichtungen. Das seit 1919 bestehende Unternehmen OSMA-Aufzüge ist der zweitgrößte mittelständische Aufzughersteller in Deutschland. Das Stammhaus und die Fertigung befinden sich seit der Gründung des Unternehmens in Osnabrück.


Das als Osnabrücker Maschinen- und Aufzugsbau gegründete Unternehmen stellt heute pro Jahr etwa 850 neue Aufzüge aller Art her und betreut mehr als 20.000 Aufzüge bundesweit in Wartung. Zum Errichten und Instandhalten der Aufzuganlagen betreibt OSMA einen Fuhrpark mit über 250 Fahrzeugen.


Bisher setzte OSMA bei Fahrzeugen für Monteure in erster Linie mit bott vario Fahrzeugeinrichtungen ausgestattete Renault Kangoo ein. Die in den Kleinkastenwagen eingebaute bott vario Fahrzeugeinrichtung enthält zahlreiche Schubladen und einige varioSort Servicekoffer. In diesen finden viele Werkzeuge und Kleinteile einen systematischen und sicheren Aufbewahrungsort, so dass alles Nötige schnell bei der Hand ist. Vor kurzem hat OSMA nun die Serviceflotte um einige Skoda Fabia Kombis mit bott vario Fahrzeugeinrichtungen ergänzt.


„Der Fabia Kombi ist für uns ein Novum, da wir ihn für Zwecke einsetzen, bei denen wir bislang Kastenwagen aus dem Caddy Segment genutzt haben“,
sagt Daniel Heymer, verantwortlich für den Fuhrpark bei OSMA. „Somit profitieren wir von den Vorteilen eines Pkw wie dem hohen Komfort, der guten Übersicht, dem niedrigen Verbrauch und den besseren Fahreigenschaften. Die Skoda Fabia mit ihrem Dreizylinder TSI Benzinmotor sind ökonomisch und zukunftsweisend. Für OSMA passen sie optimal in Hinblick auf die aktuellen Rahmenbedingungen für Serviceflotten.

Sowohl die OSMA Servicetechniker als auch die Neuanlagenmonteure nutzen unsere Servicefahrzeuge mit bott vario Fahrzeugeinrichtung. Die Servicetechniker führen Wartungsarbeiten an Aufzügen diverser Hersteller aus. Sie überprüfen alle Sicherheitseinrichtungen der Aufzugsanlagen regelmäßig und führen kleinere Reparaturen oder den Austausch von Ersatzteilen sofort durch. Uns geht es vor allem darum, unsere Servicefahrzeuge mit den bott vario Fahrzeugeinrichtungen zu standardisieren, so dass alle Servicetechniker mit der gleichen Ausstattung unterwegs sind. Das erleichtert es uns, ihnen spontane Aufträge zu erteilen, weil wir in der Zentrale genau wissen, dass sie alles nötige Werkzeug immer mit dabei haben.



 Früher nutzten wir selbst gebaute Fahrzeugeinrichtungen. Gegenüber dem Eigenbau bietet eine bott vario Fahrzeugeinrichtung deutliche Vorteile hinsichtlich Gewicht und Unterbringung des Werkzeugs. Darüber hinaus schafft die bott vario Fahrzeugeinrichtung eine übersichtliche Ordnung im Fahrzeug. Das freut und motiviert unsere Mitarbeiter noch dazu.“

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Donnerstag, 13. Juli 2017

bott Porsche zweiter beim vierten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft

Bei der 48. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy am 8. Juli 2017 auf dem Nürburgring ging es für den bott Porsche um Sekundenbruchteile. Der Kampf um Platz zwei bot Spannung bis zuletzt: Richard Lietz und Romain Dumas setzten sich im bott Porsche 911 GT3 R von Manthey-Racing mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,286 Sekunden vor Christian Krognes, Michele Di Martino und Matias Henkola im BMW M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport durch.


Der Verfolger jagte im Abstand von nur wenigen Zentimetern hinter Dumas im bott Porsche über die Nordschleife. Dabei kam es auch zu kleinen Berührungen. „Das war aber vollkommen okay“, sagte Dumas. „Es war sehr eng, immer fair und ich hatte eine Menge Spaß. Platz zwei – mehr konnten wir heute nicht erwarten. Beim nächsten Mal machen wir es wieder besser.“


bott gratuliert dem Team Manthey-Racing zu diesem Ergebnis und drückt die Daumen für das nächste Rennen nach der Sommerpause. Am 19. August geht der Kampf dann beim ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen weiter.



Manthey Racing
VLN

Freitag, 7. Juli 2017

bott vario Fahrzeugeinrichtung für den Einsatz am Strand

Ausgestattet mit einer eigens konzipierten bott vario Fahrzeugeinrichtung zeigte BRABUS bei den smart times 2017 in Salou einen smart forfour für die Wasserrettung. Der smart forfour forrescue ist ein Konzeptfahrzeug für den Rettungseinsatz. Der kleine spanische Küstenort in der Nähe von Tarragona bot die perfekte Kulisse für die größte internationale Veranstaltung für die smart community.

 

Passend für die Einsätze von Rettungsschwimmern im Gelände wurde das Fahrzeug mit einem speziellen Fahrwerk höhergelegt sowie in Signalfarben rundum foliert. Im Kofferraum ist ein bott vario Schwerlastauszug für das umfangreiche Equipment der Rettungsschwimmer integriert. Der bott vario Schwerlastauszug arretiert sich jeweils in der komplett heraus als auch in der herein geschobenen Position. Auf diese Weise lässt er sich sicher Be- und Entladen. Der leichtgängige Teleskopauszug erleichtert die Handhabung mit einer Hand. Er trägt Lasten bis zu 180 Kilogramm. Die vier Zurrösen an den Eckpunkten bieten festen Halt für Spanngurte.

Zusätzlich wurde am Dach eine Signalanlage verbaut. Die Reifen des smart forfour forrescue verfügen über ein sehr grobes Profil für den Strand und unwegsames Terrain. Die roten Verkleidungen an Seitenschwellern, Heck und Front werden in Kürze auch als Serienbauteile für den smart bestellbar sein. Ebenso die schwarzen Alufelgen mit rotem Zierrand.




BRABUS

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