Donnerstag, 12. Dezember 2013

Schrauben sicher dabei

Neue bott vario Kleinteileablagen garantieren Überblick über DIN- und Normteile im Montagefahrzeug und sparen Zeit.

Neue Kleinteileablage von bott für C-Teilemanagement im Montagefahrzeug

Ganz schön ärgerlich, wenn Schrauben und Dübel auf der Montage ausgehen oder gar gänzlich fehlen! Ein solcher Fauxpas verursacht unnötige Beschaffungsfahrten und Verzögerungen beim Fertigstellen des Auftrags.

Mit einem neuen Bauteil, das speziell zur Vorbeugung dieser kostentreibenden Situationen entwickelt wurde, erleichtert bott das CTeilemanagement in Montagefahrzeugen. Die zwischen zwei Seitenteilen montierte Schrägablage nimmt die Standardformate an Verpackungskartonagen für Kleiteile oder DIN- und Normteile auf. Verstellbare Trennelemente generieren fixe Schächte für die C-Teile und sichern deren Verrutschen während der Fahrt. Bei der Entnahme eines Pakets fließt der Ersatz über die Schräge von hinten nach. Ist eine Position vergriffen, so fällt die Lücke sofort auf.

Die neue Kleiteileablage für bott vario Fahrzeugeinrichtungen garantiert damit jederzeit den Überblick über den C-Teilebestand im Fahrzeug. Durch die Nutzung der Originalverpackungen entfällt zudem zeitraubendes Umfüllen der Ware in Servicekoffer oder Schubladen, sowie deren Beschriftung.

Donnerstag, 28. November 2013

Perfekte Greifräume

bott präsentiert mit dem neuen Arbeitsplatzsystem avero die Basis für perfekte Greifräume an Montagearbeitsplätzen.

avero Systemarbeitsplatz mit seitlichen Schwenkrahmen für perfekte Greifräume

Greifräume für Werker in der manuellen Montage ergonomisch zu gestalten ist ein permanenter Prozess. Denn schonende Arbeitsabläufe entstehen durch das Anpassen der Begebenheiten an den Werker, dessen Körpermaße und Mobilität. Wechselt der Werker, so muss der Montagearbeitsplatz individuell auf den Nachfolger abgestimmt und justiert werden.

Die neuen Schwenkrahmen von bott bauen Material und Werkzeug auf mehreren Ebenen, radial um den Werker herum auf. Der Durchmesser des dabei entstehenden Halbkreises lässt sich mit einem Griff verändern und mittels Klemmhebeln fixieren.

Tablare verfügen über eine Neigungsverstellung. Sie können zudem in der Tiefe verschoben werden, um Entfernungen je Greifebene einzeln einstellen zu können. Dies erfolgt mittels Sterngriffschrauben ebenso werkzeuglos, wie das Einhängen der Tablare in die Schwenkrahmen.

Neigungs- und tiefenverstellbare Tablare für die Feinjustierung

Auch die Neigung von Kleinteilekästen an Halteschienen lässt sich bei avero Systemarbeitsplätzen variieren. Die Einhängelaschen der Metallschienen lassen sich hierzu in drei verschiedenen Rasterpositionen an den Vertikalprofilen einsetzen.

Aus der radialen Bewegung der Schwenkrahmen in Kombination mit Neigungs-, Tiefen-, und Höhenverstellung der Tablare entsteht ein vierdimensionales Spektrum an Möglichkeiten, Greifräume ergonomisch perfekt zu gestalten.

Das Thema Ergonomie am Arbeitsplatz genoss bei der Entwicklung des neuen Arbeitsplatzsystems avero einen besonderen Fokus. Blend- und Sichtschutzelemente, Höhenjustierbare Arbeitsplätze oder eine große Auswahl an Leuchten sind weitere Beispiele, wie der Hersteller von Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen bott auf die Herausforderungen des demographischen Wandels reagiert.

Montag, 25. November 2013

bott vario am Polarkreis

Mit Vorführfahrzeugen lässt sich bott vario live erleben. So sind bott Service- und Vertriebspartner europaweit mit ihnen unterwegs und präsentieren Kunden, sowie Interessenten Fahrzeugeinrichtungen direkt vor Ort.

bott Präsentationsfahrzeuge am Polarkreis

Dem Vertriebspartner ETAC BIL AS in Norwegen ist dabei kein Weg zu weit, wie er bei seiner letzten 11-tägigen Roadshow im Oktober unter Beweis stellte. Auf dem über 4000 km langen Trip durch den Norden seines Heimatlandes erreichte er bei Saltfjellet den Polarkreis und gönnte seinen Präsentationsfahrzeugen bei 66° 33' N und 700 m ü. N. eine Pause der Superlative.

bott sucht Produkttester

bott will's wissen und stellt interessierten Unternehmen kostenlos einen bott avero Systemarbeitsplatz zur Verfügung.

bott avero Arbeitsplatsystem

Im täglichen Einsatz soll ein Montagetisch 3 Monate lang im Live-Betrieb auf Herz und Nieren geprüft werden. Anschließend wird bott das Testurteil veröffentlichen. Bewerbungen zum Produkttester nimmt bott unter www.bott.de entgegen.

Dienstag, 12. November 2013

avero, neues Arbeitsplatzsystem von bott auf der productronica

Neues, modulares System vereint Montagearbeitslätze mit IT-Systemen und dem Produktionssystem des Anwenders zu ganzheitlichen Prozessstationen.

avero-Montagelinie mit Ausschleusung

Die Bott GmbH & Co. KG nutzt die diesjährige productronica, internationale Leitmesse für innovative Elektronikfertigung, zur Markteinführung des neu entwickelten Arbeitsplatzsystems avero.

Graphische Darstellung der Manuellen Montage 3.0

Der avero Produktentwicklung lag der Fokus auf die Realisierbarkeit kundenseits angewendeter Produktionssysteme zu Grunde. Auch die Idee, den Arbeitsplatz mit seinen Prozessen flexibel an die ITLandschaft der Fabrik anbinden zu können, haben die Entwickler des Neuprodukts inspiriert. Mit diesen Maximen kreiert, vereint avero das Produktionssystem, Montagearbeitsplätze und IT-Systeme zu einem Ganzen und unterstützt damit den Beginn einer neuen Epoche der manuellen Montage. Die Manuelle Montage 3.0, laut bott ein integratives System aus Produktionssystem, Montagearbeitsplätzen und IT-Systemen, das die aktuellen Themen wie die Wandlungsfähigkeit der Fabrik, die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt und den demographischen Wandel ganzheitlich bedient.

avero-Montagearbeitsplatz mit Werkerführung, Pick-to-light, Schraubersteuerung, Scanner und Etikettendrucker im Zeitalter der Manuellen Montage 3.0

Damit ist avero das erste Arbeitsplatzsystem, das speziell für die Adaption von Pick-to-Light-Systemen, oder einer Werkerführung, einer Qualitätsprüfung und -dokumentation am Montageplatz oder für eine Anbindung an Warenwirtschaftssysteme entwickelt wurde. Auch die Anforderungen von Lean-Production lagen bei der Konzeption der Produktlinie bereits vor und konnten schon bei der Konstruktion von Bauteilen berücksichtigt werden. Damit präsentiert bott ein System, das sich im Vergleich zu herkömmlichen Montagetischen und -linien als Datenendstation für die Produktions-IT, QS und AV, als flexibler Variantenspeicher und aktives Materiallager und somit als ganzheitliche Prozessstation versteht.

avero-Montagearbeitsplatz als Prozessstation in der Manuellen Montage 3.0

Entscheidend für diesen Nutzwert von avero ist das modulare Prinzip. Es geht weit über avero selbst hinaus und macht avero zum offenen System. Dank ihm werden Werkzeuge, Vorrichtungen oder ITKomponenten nahtlos integriert. Einzel- Mehrarbeitsplätze, Montageund Transportlinien oder mobile Systeme werden aus Serienbauteilen konfiguriert. Eine neu entwickelte Verbindungstechnik mit Käfigmuttern ermöglicht die Kombination der Serienteile aus Stahl mit individuellen Baugruppen aus Aluminiumprofilen, was dem System enorme Vielseitigkeit verleiht.

avero-Sitz-Steharbeitsplatz mit ergonomisch gestaltetem Greifraum

Gleichteile von avero und cubio, der Betriebseinrichtung von bott, wie Schubladeneinteilungen oder Schließsysteme vereinfachen die Standardisierung im Betrieb. Ordnung am Arbeitsplatz garantiert perfo von bott, das sich mit seinen Lochwänden und Werkzeughaltern in avero Arbeitsplätze modular einfügt und zur Umsetzung des 5s- Prinzips wesentlich beiträgt.

avero-ESD-Arbeitsplatz

Die Option avero-Arbeitsplätze ESD-gerecht zu gestalten ist für den weltweit aktiven Hersteller bott eine Selbstverständlichkeit. Bauteile verfügen grundsätzlich über leitfähige Oberflächen und Bauteilverbindungen. Somit können sie auch später durch Ergänzungen zum ESD-gerechten Arbeitsplatz gewandelt werden. Mit dieser Möglichkeit unterstützt avero den Aspekt der wandelbaren Fabrik ebenso, wie mit seinem Prinzip der Modularität.

bottBox in verschiedenen Größen mit Frontscheibe, Trennwand oder Frontscheibe als Dosierer

Zeitgleich präsentiert der Hersteller von Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen auf der Stuttgarter Messe ein eigenes Sortiment an Sichtlagerkästen. Auch mit diesem Produkt, der bottBox, zeigt der Spezialist für effizientes Arbeiten sein Grundprinzip der Modularität auf, das sich konsequent durch alle seine Sortimente zieht und diese zunehmend miteinander verschmelzt. So kann die neue bottBox durch den Einsatz einer Frontscheibe als voluminöse Regalbox genutzt werden. Trennwände ermöglichen das Unterteilen des Stauraums. Bei der Nutzung als Greifschale am Montagearbeitsplatz werden die Frontscheiben nach hinten gesetzt und wirken in dieser Position als Dosierer für Kleinmaterialien. Unabhängig ihrer Konfiguration weist die bottBox enorme Stabilität und eine sichere Stapelfunktion aus. Praktisch sind auch die Beschriftungsklips in verschiedenen Farben. Durch Sie kann ein Farbleitsystem jederzeit geändert werden, ohne komplette Boxen tauschen oder deren Inhalt umschütten zu müssen. Der rückseitige Slot zum Einstecken von KANBAN-Karten rundet die vielseitige Einsatzmöglichkeit der neuen bottBox ab.

bottBox mit rückseitigem Slot für KANBAN-Karten

Freitag, 8. November 2013

Equipment für den Fahrzeugservice im Rennsport

bott erstmalig als Aussteller auf der Professional MotorSport WORLD EXPO in Köln.

bott cubio bei Dörr Motorsport

Messe Köln. Mit der Betriebseinrichtung cubio präsentiert sich bott, Hersteller aus Deutschland, erstmalig beim Internationalen Treffpunkt des Rennsports in Köln.

Ordnung, Sauberkeit und Effizienz beim Fahrzeugservice werden mit cubio zur Selbstverständlichkeit. So sichert bott durch eine flexible Stauraumorganisation, übersichtliche Schubladeneinteilungen, und mit auffälligen Beschriftungssystemen den schnellen, zuverlässigen Zugriff auf Werkzeuge und Ersatzteile. Mit individuellen Schaumstoffeinlagen für Werkzeuge wird Ordnung zum Standard. Wegezeiten werden verkürzt, indem die Medienversorgung mit Öl, Luft oder Wasser und die Wertstoffentsorgung direkt in der Servicezeile positioniert sind.

Ein modulares Baukastenprinzip bietet die Basis für eine grenzenlose Vielfalt an Variationen. Jede Einrichtung wird individuell geplant und damit zum Unikat, ob in der Werkstatt, im Truck-Auflieger oder in der Box.

Ein besonderes Augenmerk hat der Spezialist für Fahrzeug und Betriebseinrichtungen auf das optische Erscheinungsbild der Einrichtung gelegt. So integriert bott alles Equipment hinter Türen, Klappen und Schubladenblenden in ansprechendem Design. Schon dieses Äußere bringt die hohe Wertigkeit des Werkstattmobiliars zum Ausdruck, das von präzisen Funktionen, raffinierten Details und hoher Robustheit geprägt ist.

MotorSport WORLD EXPO, 12.-14.11.2013
Messe Köln Halle 7, Stand 4038

Donnerstag, 17. Oktober 2013

bott als VanPartner beim TecForum Citan

Journalisten lernen bei Pressekonferenz von Mercedes-Benz die enge Kooperation des Fahrzeugherstellers mit bott kennen.

Mercedes-Benz Citan Mitxto als Service 24h Fahrzeug

Frankfurt, 15.-17. Oktober 2013: Mit der Veranstaltung TecForum Citan präsentiert Mercedes-Benz der Presse Neuheiten, sowie unterschiedlichste Lösungen von Aufbauherstellern rund um das jüngste Modell seiner Nutzfahrzeugpalette. Neben neuen Motorisierungen und der Premiere eines 7-Sitzers stehen die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten des Mercedes-Benz Citan im Fokus.

Der bott vario Heckeinbau lässt genügend Raum für 5 Passagiere Bildquelle: Daimler Communications

Als zertifizierter VanPartner by Mercedes-Benz zeigt bott ein für den Service 24h von Mercedes eingerichtetes Modell Citan Mixto. Vom Heck des Fahrzeugs aus zugänglich ist ein Quereinbau in dem alles was zur Wiederherstellung der Fahrbereitschaft von Liegenbleibern platzsparend organisiert und sicher transportiert werden kann. Großraumschubladen im unteren Bereich sind für die Aufnahme von Treibstoffkanistern oder schweren Wagenhebern prädestiniert. Weitere Schwerlastschubladen und ein Klappenfachboden bieten den schnellen Zugriff auf Werkzeug, Ersatzteile oder Utensilien zur Sicherung von Gefahrenstellen. Details, wie Energieversorgung oder eine Schreibplatte sichern Servicetechnikern beste Arbeitsbedingungen bei ihrem mobilen Einsatz. Vor der Fahrzeugeinrichtung von bott bietet der Citan Mixto Raum für Fahrer und vier zusätzliche Passagiere.

Als VanPartner by Mercedes-Benz nimmt bott einen besonderen Status ein. Denn diesem Zertifikat liegt eine Qualifizierung durch Mercedes- Benz zu Grunde: Das Aufbauhersteller-Zentrum des Fahrzeugproduzenten prüft und bewertet sowohl die Qualität des Ausbaus als auch Vertrieb und Service des Partners. Dazu gehört auch ein Validierungsbesuch des Unternehmens – Endkunden müssen sich laut Mercedes auf einen VanPartner stets verlassen können.

Montag, 7. Oktober 2013

Die Manuelle Montage 3.0

Im Zusammenführen von Produktionssystem, IT-System und Montagearbeitsplätzen, zu einem integrativen System, sieht bott den Beginn einer neuen Epoche in der manuellen Montage.

Grafik zu den Epochen der Manuellen Montage
Kaum ein Prozess in der Fabrik hat in den vergangenen Jahren so an Bedeutung gewonnen wie die Manuelle Montage. Früher, Lösung für Kleinserien oder den Serienanlauf, steht sie heute für effiziente Wertschöpfung und ist oft einziges Mittel um den Anforderungen an hoher Variantenvielfalt und kurzen Produktlebenszyklen gerecht zu werden.

Grafik Manuelle Montage 3.0

Doch mit ihrer Bedeutung nahm auch die Komplexität an Faktoren zu, die zum Erfolg der manuellen Montage beitragen. Umfangreiche Produktionssysteme definieren Abläufe und Betriebsmittel. IT- Systeme geben Prozesssicherheit, steuern Materialfluss und Lieferperformance. Montagearbeitsplätze wurden zu aktiven Teilelagern und mit vielerlei Technik ausgestatteten Prozessstationen. Parallel zu dieser Entwicklung stellen Megatrends, wie die Globalisierung oder der demographische Wandel, die manuelle Montage heute vor härtere Ansprüche denn je.

Laut bott, dem weltweit führenden Hersteller von Fahrzeug- Betriebseinrichtungen und Arbeitsplatzsystemen, besteht die Herausforderung der Zukunft darin, die wesentlichen Erfolgskomponenten der manuellen Montage, wie Prozesse, Technologien und Betriebsmittel, miteinander zu vereinen und damit ganzheitlich zu nutzen. In der Verwirklichung dieser Zielsetzung sieht die Bott GmbH & Co. KG den Beginn einer neuen Epoche, die Manuelle Montage 3.0. Mit diesem Begriff definiert bott die manuelle Montage als integratives System, bestehend aus Produktionssystem, Montagearbeitsplätzen und IT-Systemen, das die Themen Wandlungsfähigkeit der Fabrik, Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt und demographischer Wandel ganzheitlich bedient.

Im Unterschied zur bisherigen Praxis, die bott mit Manuelle Montage 2.5 benennt, zeichnet 3.0 die ganzheitliche Betrachtung bereits während der Entwicklung einzelner Systemkomponenten und das Abstimmen derer aufeinander aus. Bislang wurden Montagearbeitsplätze lediglich dem Prinzip von Lean-Production angepasst und IT-Systeme nachträglich adaptiert.

Dieser Sprung kommt dem von der Manuellen Montage 1.0 in die Generation 2.0 gleich, der durch die Verkettung von Einzelarbeitsplätzen die Fließfertigung etablierte und Anfang letzten Jahrhunderts den Beginn der industriellen Revolution auszeichnete. So die Definition vergangener Epochen durch bott weiter.

In der Praxis der Manuellen Montage 3.0 sieht bott, im Unterschied zum bisherigen Status quo gravierende Vorteile: Die Produktions-IT findet Montagearbeitsplätze, die sich von Haus aus als Dateneingabestation und Empfänger verstehen. So integrieren sie Drucker, Scanner, Laserbeschrifter oder Endgeräte zur Mitarbeiter- und Zeiterfassung, sowie jegliche Plug-Ins nahtlos. Prozessplaner und Qualitätssicherer binden ihre Prüftechniken, Assistenzsysteme und automatischen Protokollierungen direkt an der Montage mit ein und erkennen den Montageplatz als Prozessstation mit bidirektionaler Anbindung an.
Material-Logistiker realisieren uneingeschränkt Prinzipien, wie KANBAN und Fi-Fo, oder bringen Entnahmeüberwachungen und Werkeleitsysteme, wie Pick-to-light dort an, wo Arbeitsplatz, Teilespeicher, Materiallager und IT-Systeme zu Einem verschmelzen. Auftrags- und Terminplaner nutzt das integrative System 3.0, da sich Aufträge deutlich einfacher sperren, umlegen oder vorziehen lassen. Mit der Vorausschau auf den demographischen Wandel konzipiert, verfügt 3.0 über Elemente die den Interessen von Mitarbeiter und Ergonomen, durch eine adäquate Arbeitsplatzgestaltung, oder Assistenzsysteme gerecht werden.
Für Fabrikplaner und Investoren bietet die Manuelle Montage 3.0, auf Grund ihres Verständnisses als integratives System aus Produktionssystem, IT-Systemen und Montagearbeitsplätzen, Flexibilität und Investitionssicherheit zugleich.

Erstmalig definiert bott den Begriff der Manuellen Montage 3.0 im Zusammenhang mit der Markteinführung des neuen Arbeitsplatzsystems avero, im Herbst 2013.

avero, neues Arbeitsplatzsystem von bott

Neues, modulares System vereint Montagearbeitslätze mit ITSystemen und dem Produktionssystem des Anwenders zu ganzheitlichen Prozessstationen.

avero-Montagelinie mit Ausschleusung
Die Bott GmbH & Co. KG nutzt die diesjährige Motek, Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, zur Markteinführung des neu entwickelten Arbeitsplatzsystems avero.

Grafik Manuelle Montage 3.0

Der avero Produktentwicklung lag der Fokus auf die Realisierbarkeit kundenseits angewendeter Produktionssysteme zu Grunde. Auch die Idee, den Arbeitsplatz mit seinen Prozessen flexibel an die ITLandschaft der Fabrik anbinden zu können, haben die Entwickler des Neuprodukts inspiriert. Mit diesen Maximen kreiert, vereint avero das Produktionssystem, Montagearbeitsplätze und IT-Systeme zu einem Ganzen und unterstützt damit den Beginn einer neuen Epoche der manuellen Montage. Die Manuelle Montage 3.0, laut bott ein integratives System aus Produktionssystem, Montagearbeitsplätzen und IT-Systemen, das die aktuellen Themen wie die Wandlungsfähigkeit der Fabrik, die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt und den demographischen Wandel ganzheitlich bedient.

avero-Montagearbeitsplatz mit Werkerführung, Pick-to-light, Schraubersteuerung, Scanner und Etikettendrucker im Zeitalter der Manuellen Montage 3.0
Damit ist avero das erste Arbeitsplatzsystem, das speziell für die Adaption von Pick-to-Light-Systemen, oder einer Werkerführung, einer Qualitätsprüfung und -dokumentation am Montageplatz oder für eine Anbindung an Warenwirtschaftssysteme entwickelt wurde. Auch die Anforderungen von Lean-Production lagen bei der Konzeption der Produktlinie bereits vor und konnten schon bei der Konstruktion von Bauteilen berücksichtigt werden. Damit präsentiert bott ein System, das sich im Vergleich zu herkömmlichen Montagetischen und -linien als Datenendstation für die Produktions-IT, QS und AV, als flexibler Variantenspeicher und aktives Materiallager und somit als ganzheitliche Prozessstation versteht.

avero-Montagearbeitsplatz als Prozessstation in der Manuellen Montage 3.0
Entscheidend für diesen Nutzwert von avero ist das modulare Prinzip. Es geht weit über avero selbst hinaus und macht avero zum offenen System. Dank ihm werden Werkzeuge, Vorrichtungen oder ITKomponenten nahtlos integriert. Einzel- Mehrarbeitsplätze, Montageund Transportlinien oder mobile Systeme werden aus Serienbauteilen konfiguriert. Eine neu entwickelte Verbindungstechnik mit Käfigmuttern ermöglicht die Kombination der Serienteile aus Stahl mit individuellen Baugruppen aus Aluminiumprofilen, was dem System enorme Vielseitigkeit verleiht.

avero-Sitz-Steharbeitsplatz mit ergonomisch gestaltetem Greifraum
Gleichteile von avero und cubio, der Betriebseinrichtung von bott, wie Schubladeneinteilungen oder Schließsysteme vereinfachen die Standardisierung im Betrieb. Ordnung am Arbeitsplatz garantiert perfo von bott, das sich mit seinen Lochwänden und Werkzeughaltern in avero Arbeitsplätze modular einfügt und zur Umsetzung des 5s- Prinzips wesentlich beiträgt.

avero-ESD-Arbeitsplatz
Die Option avero-Arbeitsplätze ESD-gerecht zu gestalten ist für den weltweit aktiven Hersteller bott eine Selbstverständlichkeit. Bauteile verfügen grundsätzlich über leitfähige Oberflächen und Bauteilverbindungen. Somit können Sie auch später durch Ergänzungen zum ESD-gerechten Arbeitsplatz gewandelt werden. Mit dieser Möglichkeit unterstützt avero den Aspekt der wandelbaren Fabrik ebenso, wie mit seinem Prinzip der Modularität.

bottBox in verschiedenen Größen mit Frontscheibe, Trennwand oder Frontscheibe als Dosierer

bottBox mit rückseitigem Slot für KANBAN-Karten

Donnerstag, 26. September 2013

Elektromobilität hält Einzug bei bott

Elektrofahrzeug etabliert sich mit Erfolg im Fuhrpark des Gaildorfer Fahrzeug- und Betriebseinrichters.

Elektromobilität bei bott im Werk 1, Kleinaltdorf

Längst finden Fahrzeugeinrichtungen von bott auf Grund ihres geringen Eigengewichts Anklang bei Betreibern von elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen. Nun nutzt auch bott selbst den alternativen Antrieb im eigenen Fuhrpark.

Im Verkehr zwischen den beiden Werken in Kleinaltdorf und Unterrot, sowie für Kurzstrecken in der gesamten Region kommt seit kurzem ein Renault Kangoo Z.E. zum Einsatz. Als Messefahrzeug dient der Cityflitzer Twizy, für den bott eine Lösung für den Martial- und Gepäcktransport entwickelt hat.

Mit dem ersten Schritt zur elektrischen Mobilität will bott eigene Erfahrungen mit dieser jungen Antriebstechnik sammeln und nutzt das e-Mobil zugleich als Versuchsfahrzeug für innovative Bauteile.

Zudem entlastet bott mit dem Einzug der e-Mobilität in seinem Fuhrpark die Umwelt. Denn neben dem leisen Dahingleiten des Fahrzeugs wird die eigens für dieses installierte Stromzapfsäule ausschließlich mit Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen gespeist.

Freitag, 20. September 2013

Manthey siegt und holt 500. Wertungsgruppensieg für Porsche

Doppelpodium für Manthey-Racing nach stundenlangem Reifenpoker.

Unfallfreie Fahrt des Cup-Porsche, Doppelsieg für Manthey

Meuspath – Jochen Krumbach, Jörg Bergmeister und Lucas Luhr feierten beim 36. RCM DMV Grenzlandrennen den ersten VLN-Gesamtsieg 2013, der zugleich ein historischer war, fuhr doch zum 500. Mal ein Porsche-Rennwagen einen Wertungsgruppensieg ein! Bei berüchtigtem Eifelwetter machten Christian Menzel und Wolfgang Kohler nach fulminanter und unfallfreier Fahrt auf ihrem Cup-Porsche den Doppelsieg für Manthey perfekt!

Der gelbgrüne Porsche GT3 RSR inkl. bott-Logo

Nach 504 gesamtsieglosen Tagen fuhr der gelbgrüne Porsche GT3 RSR inkl. bott-Logo auf die oberste Stufe des Podiums! „Dieser Sieg macht mich stolz und ich bin sehr glücklich, dass wir damit auch ein kleines Stück VLN- und Porsche-Geschichte schreiben konnten“, hielt Olaf Manthey fest. „Die Serie ist seit Langem meine Heimat - hier liegen unsere motorsportlichen Wurzeln!“ Neben dem ersten Gesamtsieg für sein Team in der aktuellen Saison und dem historischen Gruppenwertungserfolg, konnte sich der Teamchef auch über die mehr als gelungene Performance des in Meuspath entwickelten und im Heck des „Dicken“ platzierten 4,4-Liter-Motors freuen, der es bei seinem erst zweiten Einsatz gleich auf das Siegertreppchen schaffte.

Donnerstag, 19. September 2013

Raum für Weiterbildung und Training geschaffen

bott investiert in das Know-how seiner Mitarbeiter in Produktion, Montage, sowie Versand und baut Schulungsraum.

Neuer Schulungsraum für Werker und deren Führungskräfte bei bott

Für die Schulung seiner Werker und deren Führungskräfte hat bott in seinem Werk 2 in Unterrot Trainingsräumlichkeiten eingerichtet. Die hierzu benötigte Fläche wurde durch den Bau einer Bühne über der „Lernfabrik“, der Lehrwerkstatt bei bott, geschaffen. Die neuen 130 qm bieten die Möglichkeit, sich aus dem Tagesgeschäft rauszuziehen und seinen Wissensstand in Theorie und Praxis aufzufrischen. Direkt neben Konferenztischen und Präsentationstechnik befinden sich Nutzflächen zum Aufbau von Musterarbeitsplätzen und Versuchsfeldern.

Eine moderne Technologie an Maschinen ist für den Gaildorfer Hersteller von Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen nur eine Grundvoraussetzung für die Produktion erstklassiger Produkte. Vielmehr ist bott davon überzeugt, dass seine Mitarbeiter in Produktion, Montage und Versand entscheidend zu einer hohen Produkt- und Servicequalität beitragen. So misst das Unternehmen der Aus- und Fortbildung seiner Mitarbeiter einen sehr hohen Stellenwert bei und sieht darin den Schlüssel für langfristigen Erfolg.

Wer sich als weltweit führendes Unternehmen im internationalen Wettbewerb behaupten will muss seine Prozesse kontinuierlich prüfen und optimieren, moderne Produktions- und Logistikkonzepte auf die eigenen Begebenheiten übertragen und implementieren. Die eigenen Produkte entwickeln sich ebenso, wie die Technologie der Produktionsanlagen ständig fort. All dies fordert permanentes Auffrischen des Know-how der Mitarbeiter, teilt das Unternehmen weiter mit.

Dienstag, 10. September 2013

News Sommerfest bei bott

Führungskräfte bewirteten ihre Teams und deren Familien.

Familienfest bei bott im Werk 1, Kleinaltdorf

Kleinaltdorf: Gleich mehrere Anlässe gaben Grund zu einem Fest für alle Mitarbeiter und deren Angehörige bei bott. So feierte die Belegschaft am vergangenen Samstag im Kleinaltdorfer Werk 1 bei umfangreicher Verköstigung, vielseitigen Attraktionen für den Nachwuchs und herrlichem Sonnenschein.

Zu feiern und anzuschauen gab es für die Familien einiges, denn seit dem letzten Fest vor 2 Jahren hat sich bei bott viel getan. Die vor kurzem neu gegründete Niederlassung Nord im Raum Hamburg oder die Neustrukturierung des Montagebereichs im Werk 2 konnten zwar nicht erkundet werden, doch die Besichtigung der Erweiterung des Fahrzeugeinbaucenters im Werk 1, des neuen Betriebsrestaurants oder der seitdem neu gestalteten Vertriebsbüros gaben einen umfangreichen Einblick in den Arbeitsalltag bei bott.

Montag, 12. August 2013

Armbruster und bott gemeinsam auf der Motek 2013

Zwei Spezialisten zeigen, wie sie IT-Lösungen für Montage und Kommissionierung mit Montagearbeitsplätzen zu ganzheitlichen Prozessstationen zusammenführen.

bott Montagearbeitsplatz mit ELAM von Armbruster Engineering im praktischen Einsatz (bei KACO new energy)

Motek, 7.-10. Oktober 2013, Halle 1, Stand 1175: Mit einer engen Kooperation bieten Armbruster Engineering und die Bott GmbH & Co.KG ihren Kunden ganzheitliche Lösungen, die Arbeitsplätze und Support bei der Montage nahtlos kombinieren. Beide Partner verfügen über intensive Erfahrungen in ihrem jeweiligen Spezialgebiet und konzentrieren sich in Ihrer Zusammenarbeit auf ihre Kernkompetenzen. Bei Projekten lassen sie ihr Know-how und ihre Produkte zu innovativen Montagearbeitsplätzen zusammenfließen. Mit der kooperativen Herangehensweise und reduzieren die Partner den Abstimmungsaufwand für Ihre Kunden und verkürzen Projektlaufzeiten wesentlich. Dies haben sie bereits vielfach beim Erfüllen von Aufträgen bewiesen.

Auf der Stuttgarter Messe präsentieren die beiden Unternehmen, wie das Resultat ihrer Zusammenarbeit in der Praxis aussehen kann. Sie zeigen eine mit dem System ELAM E3 ausgestatte Montagelinie im Livebetrieb. Teile werden aus einem Fi-Fo Supermarkt kommissioniert und an einer Montagelinie bereitgestellt. Dort werden Sie im Onepice- flow Prinzip montiert.

Für die Montagearbeitsplätze bringt bott das neue Arbeitsplatzsystem avero zum Einsatz und stellt dieses weltweit erstmalig dem Fachpublikum vor.

Ausgestattet ist diese avero Montagelinie mit der ELAM E3 Plattform von Armbruster Engineering. Die Kombination aus Hard- und Softwarekomponenten scannt Aufträge, erfasst Teile, prüft Prozesse, dokumentiert Arbeitsergebnisse und leitet Werker interaktiv an.

Dienstag, 16. Juli 2013

Montagefahrzeuge kaufen ohne Lieferzeit

Renault Trafic mit drei Alternativen an Fahrzeugeinrichtungen kaufen, zulassen, mitnehmen und sofort nutzen.

Titelbild "Elektriker" der bott Information für Renault Kunden und Autohäuser

Ab sofort stehen bei allen, sich an der Aktion beteiligenden Renault Autohäusern drei verschiedene Branchenmodelle des Renault Trafic mit einer bott vario Fahrzeugeinrichtung zum Kauf und zur sofortigen Lieferung bereit.

Mit dem Ziel „ready to go“ können Kunden die fertige Lösung live kennen lernen. Der Kunde soll die Qualität und alle Details der Einrichtung am Original prüfen und bewerten können. Die Wahl zwischen drei fertigen Lösungen soll den Bestellvorgang und die Entscheidungsfindung vereinfachen und dennoch die Auswahlmöglichkeit zwischen Alternativen bieten.

Titelbild "SHK" der bott Information für Renault Kunden und Autohäuser

Mit den Modellversionen SHK und Elektriker geht bott speziell auf die Bedürfnisse dieser beiden Gewerke ein und bietet sicher Mitfahrgelegenheiten für alles Equipment dieser Branchen. Das Modell Handwerker trifft die Interessen aller Gewerke und schafft Ordnung und Ladungssicherung für vielseitiges Transportgut.

Titelbild "Handwerker" der bott Information für Renault Kunden und Autohäuser

Die Bevorratung der lieferfertigen Fahrzeuge reduziert die Lieferzeit auf den Prozess der Fahrzeugzulassung. So setzen Renault und bott überflüssigen Wartezeiten ein Ende und neue Montagefahrzeuge gehen unmittelbar nach der Kaufentscheidung an den Start.

Freitag, 21. Juni 2013

News LTB Leipzig, seit 10 Jahren bott Servicepartner

Vor 10 Jahren begannen die Leipziger Transportbetriebe mit dem Vertrieb von bott Fahrzeugeinrichtungen.

(v.l.n.r.: Frank Bartsch, Gebietsverkaufsleiter bott - Thomas Müller, Betriebs-/Werksleiter LTB - Andreas Habermann, Verkauf Fahrzeugeinrichtungen LTB - Simon Rettenmeier, Verkaufsleiter Servicepartner bott)

Was zunächst als eine ungewöhnliche Ausdehnung des Geschäfts erschien, ist heute, nach 10 Jahren, ein festes Standbein des Unternehmens geworden. So ist das inzwischen mehrköpfige Team im gesamten Großraum Leipzig aktiv und stattet Montage-, sowie Servicefahrzeuge mit effizienter Nutzraumorganisation und Ladungssicherung aus.

bott gratuliert zum Jubiläum und freut sich auf weitere erfolgreiche Dekaden der Partnerschaft.

Mittwoch, 5. Juni 2013

varioTainer für Ladungssicherung und Ordnung auf der Pritsche

Neue Produktlinie ermöglicht die Stauraumorganisation auf Pritschenfahrzeugen und spricht vielseitige Branchen an.

varioTainer mit komfortablem, seitlichem Zugang

Mit dem Neuprodukt varioTainer, die Stauraumorganisation für Pritschenfahrzeuge, macht bott Branchen auf sich aufmerksam, die bislang die Leistungen von bott, auf Grund Ihrer verwendeten Fahrzeugart, kaum nutzen konnten.

Die neuen witterungsbeständigen und abschließbaren Boxen bilden die robuste Hülle für die Maxime von bott, wie Ordnung, Ladungssicherung und Sauberkeit. Themen die bott nun auch für Nutzer von offenen Pritschenfahrzeugen löst, wie sie in den Branchen Landschaftsbau, Straßenmeisterei, Zimmerei, Bauunternehmungen, Gerüstbau und anderen häufig anzutreffen sind.

als Top-Lader mit Großraumfach für Geräte und darunter liegender zweiter Ebene

Innerhalb der varioTainer bietet bott mehrere Nutzraumaufteilungen an. Großraumfächer, Ablagewannen, Fachböden mit Kleiteileboxen oder Schubladen mit vielseitigen Inneneinteilungen sichern jedem Utensil einen geeigneten Lagerort. Wer bott vario bereits im Transporter nutzt, weiß die dadurch gegebene Übersichtlichkeit zu schätzen und wird die bekannten modularen Bauteile von bott vario nun auch im varioTainer vorfinden.

als Frontlader mit Rollladen und modularer Inneneinteilung

Ob als Frontlader mit Rollladen oder Top-Lader mit oberem Deckel, varioTainer eignen sich auf Grund mehrerer Abmessungen für jedes Pritschenfahrzeug, vom Pickup bis zur Großpritsche. Und dabei machen beide Bauformen die Nutzung enorm bequem: Selbst der Nutzraum von varioTainern mit Deckel bietet, ohne besteigen der Pritsche, komfortablen Zugang über seitliche Türen.

Mittwoch, 15. Mai 2013

bott eröffnet Niederlassung in Glinde

Hersteller von Fahrzeug und Betriebseinrichtungen bietet lokale Nähe für den Großraum Hamburg.

neue bott Niederlassung in Glinde
 
Mit der neu gegründeten Niederlassung Nord offeriert der international führende Hersteller von Einrichtungen für Montage- und Servicefahrzeuge, sowie Industriebetriebe kurze Wege. In verkehrsgünstiger Lage stellt das Unternehmen aus Baden- Württemberg, außer einem Vertriebsbüro ein Einbaucenter für Fahrzeugeinrichtungen, sowie eine Ausstellung von Betriebseinrichtungen Interessenten aus Industrie und Handwerk bereit.

Das Team der Niederlassung begleitet Kunden bei der Gestaltung ihres neuen Arbeitsumfelds, von der Planung, über die Ausführung, bis zur Montage und Betreuung im Live-Betrieb.
 
bott Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen

Exponate der Betriebseinrichtung cubio für Werkstatt und Betrieb erleichtern das Kennenlernen der Produktfunktionen und Qualität ebenso, wie mit bott vario eingerichtete Vorführfahrzeuge. Vor Ort beim Kunden werden bestehende Prozesse analysiert und Lösungen erarbeitet, wie diese durch die geeignete Konfiguration einer Einrichtung weiter optimiert werden können. EDV-gestützte 3-D Visualisierungen unterstützen diese Phase der Konzeption. Während die Montage von Betriebseinrichtungen beim Kunden vor Ort durch das bott Montageteam erfolgt, erhalten Nutzfahrzeuge ihr neues Equipment im bott Einbaucenter der neuen Niederlassung in Glinde.

Mit dem neuen Engagement möchte bott das bestehende Netz an Vertriebspartnern bei der Marktbearbeitung unterstützen und durch eigene Aktivitäten ergänzen.

Montag, 13. Mai 2013

bott begleitet INTAX bei der VLN-Langstreckenmeisterschaft und dem 24h-Rennen

INTAX Motorsport, der Rennstall der INTAX Innovative Fahrzeuglösungen GmbH, nutzt cubio Betriebseinrichtungen während der Boxenstopps am Nürburgring.

Mercedes-AMG 190 E 2,5-16 EVO II
 
So geht das Team mit Jörg Hatscher, Thorsten Stadler und Sebastian Sauerbrei mit seinem Kultfahrzeug Mercedes-AMG 190 E 2,5-16 EVO II bestens gerüstet an den Start, um sich in der Klasse SP 4 zu etablieren.
 
cubio Betriebseinrichtungen während der Boxenstopps am Nürburgring
 
bott wünscht dem Team viel Erfolg in der gesamten Saison!

Donnerstag, 2. Mai 2013

Alles drin und sicher hinter Schloss und Riegel

bott stellt neuen Kompaktarbeitsplatz als vielseitig nutzbare Arbeitsstation im Fuhrpark und Betrieb vor.

all-in-one beim neuen Kompaktarbeitsplatz von bott
 
Die Einsatzmöglichkeiten für die neu entwickelte All-in-one- Kombination aus Schrank, Werkbank, Schreibtisch und PC-Terminal sind vielseitig. Denn all diese Funktionen verbergen sich hinter den Fronten der kompakten Einheit. Rollladen auf, und alles Equipment steht frei zugänglich bereit. Rollladen zu, und Dokumente, sowie Wertsachen oder PC sind geschützt vor verschmutzen und unbefugtem Zugriff. Auf kleiner Fläche lassen sich mit dem Neuprodukt von bott die Fahrzeugausgabe des Fuhrparks, die Warenannahme, der Versand oder Prüfstationen als Inselarbeitsplatz im Betrieb organisieren.

Die innenliegende Arbeitsfläche kann in der Höhe verstellt und an den Anwender oder die Ausgabenstellung angepasst werden. Im darüber liegenden, verstellbaren Fachboden, ist eine Arbeitsleuchte mit Sichtblende integriert. Sie rundet die ergonomischen Arbeitsverhältnisse ab.

Kabeldurchlässe und eine 6-fach Steckdosenleiste sichern die Energieversorgung im Inneren des Allroundtalents. Praktisch ist auch die perfo-Lochung in der Rückwand, die Werkzeughalter und Materialträger aufnimmt.

Der Nutzraum im Unterschrank kann alternativ durch Fachböden oder eine Innenschublade und einen Tablarauszug organisiert werden.

Montag, 29. April 2013

bott gratuliert Ralf Otte zum 10-jährigen Firmenjubiläum

2003 startete Ralf Otte als bott Servicepartner und One-Man-Show in die Selbstständigkeit. Diesen April feiert er das 10-Jährige, zusammen mit der Einweihung des vor kurzem errichteten Bürogebäudes.

v.r.n.l.: Norbert Thiel, Ralf Otte, Simon Rettenmeier
 
bott Gebietsverkaufsleiter Norbert Thiel und Simon Rettenmeier, Verkaufsleiter Servicepartner Fahrzeugeinrichtungen, überbrauchten die Glückwünsche von bott persönlich und übereichten dem Jubilar ein Zertifikat über die erfolgreiche, erste Dekade der Zusammenarbeit.

bott gratuliert Vertriebspartner zum Aargauer Unternehmenspreis

Die Schneider Fahrzeugeinrichtungs GmbH (Döttingen, Schweiz) erhielt den Aargauer Unternehmenspreis in der Kategorie „Bestes Dienstleistungs- und Handelsunternehmen bis maximal 250 Mitarbeitende“.



Die mit Prof. Dr. Crispino Bergamaschi (Direktionspräsident der Fachhochschule Nordwestschweiz), René Chopard (Mitglied der Geschäftsleitung der Aargauischen Kantonalbank), Markus Kunz (Unternehmer und Präsident der Jury), sowie Silvia Huber (Unternehmerin) und Kurt Schmid (Präsident des Aargauischen Gewerbeverbandes) besetzte Jury, wählt bei der Vergabe der Auszeichnung unter den Top Unternehmen der Region aus. Dabei entscheidet sie nach folgenden Kriterien:
  • Wie erfolgreich ist das Unternehmen relativ zum Wirtschaftsumfeld?
  • Wie gestaltet sich die Personalpolitik des Unternehmens? Welchen Stellenwert haben die Mitarbeitenden?
  • Welche Zukunftsaussichten hat die Firma?
  • Besteht bezüglich der Erfolgsaussichten Beständigkeit oder spielen Sonderfaktoren eine wichtige Rolle?
  • Wie geht man mit Kunden um? Wie hebt man sich speziell von den Mitbewerbern ab?
  • Welche Unternehmenskultur pflegt die Firma? Welchen Einfluss haben zum Beispiel Faktoren wie Ethik und Ökologie?

Aargauer Unternehmenspreis für die Schneider Fahrzeugeinrichtungs GmbH
 
Die Preisübergabe erfolgte vor 600 Zuschauern und unter Beisein der Bundesrätin Doris Leuthard.

Freitag, 26. April 2013

bott setzt Engagement im Motorsport fort

In Folge der Verschmelzung von Raeder mit Manthey, wird bott 2013 beide Teams bei der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring unterstützen.

Audi TTRS / Raeder Motorsport
 
Die im vergangenen Jahr begonnene Partnerschaft mit den Brüdern Martin und Nicolas Raeder, erstreckt sich künftig, durch die neue Konstellation, auch auf den Porsche 997 GT3 RSR von Manthey Racing und dessen Fahrer Jochen Krumbach und Marco Holzer. Zudem von bott unterstützt, geht der Audi TTRS der unter Raerder Motorsport an den Start, wo sich das Trio mit Elmar Deegener, Jürgen Wohlfarth und Christoph Breuer das Steuer teilen.
 
Porsche 997 GT3 RSR / Manthey Racing


Dienstag, 9. April 2013

Brennstoffzellen effizient gefertigt, bei Elcore

bott und Armbruster installieren für das Technologie- Unternehmen Elcore GmbH eine komplette Fertigungsanlage mit Kommissionierung, Vormontage und Endmontage. Qualität und Prozesse werden durch das ELAM-System gesichert.

bott Systemarbeitsplatz mit ELAM-System bei Elcore, München
 
Elcore mit Sitz in München, entwickelt und fertigt hocheffiziente Energiesysteme mit modernster Brennstoffzellen-Technologie. Das Unternehmen konzentriert sich auf erdgasbetriebene Kraft-Wärme- Kopplungssysteme für Einfamilienhäuser und größere Objekte.

Bereits zum Anlauf der Fertigung hat das Unternehmen einen zuverlässigen Partner für die Errichtung seiner neuen Arbeitsplätze gesucht und in Armbruster Engineering gefunden. Um den hohen Qualitätsansprüchen in der Technologie der Brennstoffzellen gerecht zu werden, wurde gleich zu Anfang eine Werkerführung und Prozesssteuerung in die Fertigungslandschaft integriert. Beides sind Elemente aus der E3-Plattform des 2012 mit dem IT-Innovationspreis ausgezeichneten ELAM-Systems von Armbruster Engineering.

So sichert Armbruster die Qualität der Montageprozesse ab. Für die Fließfertigung erforderliche Montagetische, Transportlinien und - wagen wurden von bott, auf Basis des modularen Systems APS geplant und installiert. Durch die enge Kooperation dieser beiden Unternehmen erhielt Elcore eine ganzheitliche Lösung von Armbruster als Generalauftragnehmer.

Der Produktionsleiter Herr Burger sagt: „Ein besonderes Augenmerk haben wir auf eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Aufträge und Bauteile gelegt. Gerade in der Einführungsphase unseres Gerätes können wir so mögliche Verbesserungen schnell entdecken und umsetzen.“

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Elcore-Gründer und Geschäftsführer Dr. Manfred Stefener erhielt den European Inventor Award 2012.