Donnerstag, 18. Oktober 2012

Neu: Ladungsschott für Fahrzeuge mit und ohne Trennwand

Gepäck- und Transportgutsicherung von bott schützt Fahrzeuginsassen und sichert Ladung dort wo sie hin gehört.

Kein Durchkommen in den Fahrgastraum für das Transportgut, durch das Ladungsschott von bott
 
In Fahrzeugen ohne feste Trennwand zwischen Laderaum und Sitzreihen sorgt das neue Ladungsschott des Fahrzeugeinrichters bott für Sicherheit.

Flexibel wird es bei Bedarf auf die Ladefläche gestellt und mit zwei Gurten an den im Fahrzeug vorhandenen Zurrpunkten fixiert. So trennt die Stellwand den Gepäckraum zuverlässig ab und schützt die Insassen vor rutschender Ladung. Eine zuvor untergelegte Antirutschmatte bewirkt, dass die Einheit sich weder seitlich noch nach hinten bewegen kann. Die Breite des Schotts kann verstellt und an jede Fahrzeuggröße von Kastenwägen und Transportern angepasst werden.

Doch auch in Transportern mit einer festen Trennwand erhöht die Neuentwicklung erheblich die Fahrsicherheit. Denn jede zweckmäßige Ladungssicherung beginnt mit der mittigen Positionierung der Last im Fahrzeug. Zwischen den Achsen und den Rädern, sowie mit möglichst tief liegendem Schwerpunkt gelagert nimmt Transportgut den geringsten Einfluss auf die Agilität der Fahreigenschaften eines Fahrzeugs. Das Ladungsschott von bott macht es möglich, das Transportgut genau entsprechend des Lastverteilungsplanes eines Fahrzeugs zu sichern und zu transportieren.
 
Ladungsschott mit Gurten an den Standardzurrösen im Fahrzeug fixiert

Die StVO § 22 Abs.1 fordert, die anerkannten Regeln der Technik zur Sicherung der Ladung zu berücksichtigen (u.a. EN DIN 12195-1, VDI 2700 Blatt 16, DIN 75410 1-3 bzw. ISO 27956, BG DV 29 und weitere). Dennoch werden häufig Fahrzeuge ohne Trennwand für den gewerblichen Transport von Ladung genutzt, da sie situativ auch zum Personentransport eingesetzt werden. Durch den Einsatz des neuen Ladungsschotts ist die optimale Sicherung der Ladung in Fahrsituationen wie Anfahren, Bremsen, und Ausweichen zu 100 % gewährleistet, und die in der EN DIN 12195-1, sowie in der VDI 2700 Blatt 16 geforderten Sicherungskräfte werden erfüllt.

Ein Zertifikat der Dekra, über die erfolgreiche Prüfung des neuen Hilfsmittels zur Ladungssicherung, in Anlehnung an die DIN ISO 27956 und DIN 75410-3, belegt die zweckmäßige Konstruktion und Bauweise des neuen Ladungsschotts von bott.

cubioPIN, neues elektronisches Schloss für Schubladenschränke und Werkbänke

PIN-Code-Schloss von bott ermöglicht die Gestaltung von schlüsselfreien Schließanlagen.

Bildunterschrift bott Schubladenschrank mit elektronischem Schließsystem cubioPIN
 
Mit dem neuen elektronischen Schloss, cubioPIN von bott, lassen sich cubio Schubladenschränke und Systemwerkbänke schlüsselfrei bedienen. Bis zu 100 verschiedene 4- bis 8- stellige Zahlenkombinationen können individuell vergeben werden. Dabei akzeptiert ein Schloss mehrere, verschiedene PINs und ist damit schließanlagenfähig. Jeder Anwender braucht nur einen persönlichen PIN und kann damit die Schränke im Betrieb öffnen, für die er die Zugangsberechtigung hat. Für die Energieversorgung der Schösser sorgen handelsübliche Batterien. Sie machen das System autark und unabhängig von Netz und Zuleitungen.

Zum übersichtlichen Verwalten der Anwender und Codes stellt bott eine Software zur Verfügung. Mit ihr werden alle Schlösser im Betrieb via Laptop komfortabel programmiert und Schließberechtigungen organisiert.
 
Komfortable Programmierung der Schlösser über Verwaltungssoftware

Mit der flexiblen und schlüsselfreien Vergabe von Zugangsberechtigungen auf elektronischer Basis setzt bott den Unterhalts- und Folgekosten mechanischer Schließanlagen ein Ende. Weder Nachschlüssel noch der Tausch von Schlössern, in Folge von verlorenen, „schwarzen“ Schlüsseln, sind künftig mit cubioPIN noch erforderlich.

Montag, 8. Oktober 2012

Effiziente Arbeitsplätze ergonomisch gestalten

Motek 2012: bott zeigt wie sich Ergonomie mit effizienter Montage vereinen lässt.

bott APS Einzelarbeitsplatz mit Werkerführung
 
Die demographische Veränderung der Gesellschaft rückt zunehmend neue Themen, wie die Beschäftigung leistungsgewandelter Mitarbeiter in der Montage in den Fokus. Auf dem diesjährigen Branchentreffpunkt der Montagetechnik präsentiert bott, auf dem Stuttgarter Messegelände, wie sich Arbeitsplätze, unter Berücksichtigung der Maxime von Lean-Production und Ergonomie zugleich gestalten lassen.

Dabei setzt bott auf APS, ein modulares System an praxisorientierten Komponenten. Flexibel und individuell entstehen aus den Systembauteilen Montagearbeitsplätze, Systempacktische und Montagelinien. Speziell zur Verbesserung der Ergonomie am Arbeitsplatz verfügt das Sortiment von bott über vielerlei hierzu entwickelte Lösungen. Verstellbare Arbeitshöhen, Neigungsverstellung von Werkstückträgern, dreh- und schwenkbare Elemente zur Optimierung von Greifräumen beugen Muskel- und Skeletterkrankungen vor. Beleuchtungssysteme oder Sichtblenden generieren ein angenehmes Arbeitsumfeld. Mit der Werkerführung ELAM von Armbruster Engineering werden komplexe oder wechselnde Montageprozesse leicht und stressfrei bewältigt. Aber auch Anforderungen an ESD wird APS ebenso gerecht, wie den Wünschen nach der Umsetzung von modernen Logistik- und Produktionskonzepten.

Wesentlich für die ergonomische Gestaltung der Montagearbeitsplätze des Herstellers ist neben der Hardware die zielgerichtete Planung und Konfiguration der Betriebsmittel. Bestmögliche Ergonomie entsteht, laut bott, durch die Kenntnis der Prozesse und Tätigkeiten die an ihnen durchgeführt werden, so wie durch das Verständnis für die Werker, die daran arbeiten.